Meine Weihnachtsgrüße

Hallo liebe Freunde,
meinen Weihnachtsnewsletter, den ich gestern über meine Homepage gesendet habe, findet Ihr hier:
 
Hallo liebe Natur- und Medienfreunde,
 
zu den kommenden Weihnachts- und Feiertagen möchte ich Ihnen Trost und Zuversicht schenken.
Auch ich bin zutiefst entsetzt über die jüngsten Anschläge und andere Unmenschlichkeiten und fühle mit den Angehörigen der Opfer mit. Trotz der negativen und abscheulichen Ereignisse der jüngsten Vergangenheit, möchte ich Ihnen Mut machen, die schönen Dinge des Lebens nicht zu vergessen.
Hierzu möchte ich Ihnen eine Geschichte aus meinem eigenen Leben erzählen.
Ich bin extrem politisch interessiert und motiviert aufgewachsen und habe mich bereits ab meinem elften Lebensjahr für die Weltpolitik interessiert. Die Neugierde hat mich so weit getrieben, dass ich mich sehr intensiv und über viele Jahre hinweg mit unterschiedlichen politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Systemen in der Welt beschäftigte, um Antworten auf meine zahlreichen Fragen zu finden.
Je mehr ich mich bildete, umso frustrierter wurde ich. Denn überall, wo ich hinschaute, gab es Missstände, die hätten vermieden werden können, wenn die Akteure nicht korrupt, machtgierig, selbstsüchtig oder zu gierig gewesen wären. Daran ist die Menschheit seit immer erkrankt und dies wird sich auch nie ändern!
Diese politische Frustration begleitete mich so lange, bis ich irgendwann meinen eigenen Seelenfrieden in der afrikanischen Wildnis gefunden habe.
Es ist nämlich so:
Unser Leben ist in den sogenannten entwickelten Ländern weitestgehend eintönig. Wir sind gelangweilt und weil wir nicht täglich ums nackte Überleben kämpfen müssen, sind wir besonders hellhörig, wenn wir Nachrichten hören, die uns bewegen – uns einen Adrenalinschub geben.
Eine Zeit lang ist es der Untergang Griechenlands oder Ebola in Westafrika, der Krieg in Syrien oder die Vogelgrippe, die uns Angst einjagen. Es gibt andauernd irgendwelche Themen, die uns sehr bedrohlich erscheinen und dennoch geht alles immer weiter.
In der Tat ist die Welt in der Vergangenheit stets viel brutaler und feindseliger gewesen als heute. Es wird uns nur suggeriert, dass alles immer schlimmer wird.
Jedes Mal vor meinem Abflug nach Afrika gibt es irgendein extrem bedrohliches Ereignis. Während meines Aufenthaltes in der afrikanischen Wildnis höre ich keine Nachrichten und plötzlich ist die Welt wieder in Ordnung. Bei meiner Rückkehr stelle ich dann wieder fest, dass das vorherige, unlösbare, große Problem der Welt keine Rolle mehr spielt aber dafür nun neue Probleme auf der Tagesordnung stehen, die uns Menschen Angst machen.
Durch diese langjährigen und sich wiederholenden Erfahrungen habe ich eine Art Eigenschutzmechanismus entwickelt, um mich nicht mehr verrückt machen zu lassen. Ich höre mir zwar die Nachrichten von verschiedenen Seiten an und mache mir meine eigenen Gedanken, während ich genau weiß, dass all diese so bedrohlichen Ereignisse spätestens in einem Jahr gar keine Rolle mehr spielen werden. Denn dann werden andere Themen relevant sein, die uns Angst machen sollen.
In diesem Sinne; lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen und genießen Sie Ihre Weihnachtsfeier! Die Welt wird nicht untergehen. Das verspreche ich Ihnen. Genießen Sie das Leben und feiern Sie die Feiertage, denn das Leben ist trotz allem Übel schön.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein erfolgreiches und hoffentlich friedvolleres 2017!
Herzlichst Ihr
Benny Rebel 
 
Diese Botschaft kann gerne weitergeleitet und geteilt werden.

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