Reisebericht: Fotoreise / Foto-Safari durch Tansania und Ruanda im Februar / März 2013

Liebe Natur- und Medienfreunde,

in den letzten Monaten war meine Zeit sehr knapp und deswegen konnte ich wenig über meine Fotoreisen und andere Themen berichten. Nun nehme ich mir die Zeit, bevor mich meine nächste Fotosafari wieder in Kürze nach Afrika bringt und schreibe diesen Reisebericht über die Fotoreise, die ich mit einigen gleichgesinnten Fotografen im Februar und März 2013 realisiert habe.
Nachdem die Buchungen eingegangen und mir die Namen der Teilnehmer bekannt waren, habe ich mit den Mitreisenden telefoniert, die an dieser Fotosafari teilnehmen wollten. Es stellte sich schnell heraus, dass alle Teilnehmer fortgeschrittene Fotografen waren, die sich für die selben Themen interessierten. Dies hat mir viel geholfen, mich schnell auf die fotografischen Wünsche der Gruppe einstellen zu können. Die Teilnehmer waren sehr nette, freundliche und aufgeschlossene Fotografen, mit denen ich nicht nur viel Spaß hatte. Wir sind uns als Fremde begegnet und nach der Reise als Freunde zurückgekehrt! Das ist etwas Wunderbares an meinem Job.

Fotoreise_Fotosafari_Fotoworkshop_Benny-Rebel_Afrika_Tansania_084_AfrikaBevor ich mit dem Verlauf der Fotoreise beginne, schreibe ich die Liste der wichtigsten Tiere, die wir gesehen und fotografiert haben:

  • 90 Löwen
  • 6 Leoparden
  • 7 Geparde
  • 100 + Hyänen
  • 50 + Schakale
  • 21 Löffelhunde
  • 1000 + Elefanten
  • 200 + Flusspferde
  • 100 000 + Zebras
  • 100 000 + Gnus
  • 1000 + Kaffernbüffel
  • 1000 + Paviane
  • 50 + Mantelaffen
  • 300 + Grüne Meerkatzen
  • 100 + Diadem-Meerkatzen
  • 100 + Giraffen
  • Unzählige Antilopen, Warzenschweine und andere Hufträger
  • 1000 + Flamingos
  • Unzählige Adler, Geier, Eisvögel und andere Vogelarten
  • Eine schwarze Mamba (Schlange)
  • 40 Berggorillas in Ruanda

Außerdem noch unzählige andere Tiere, die ich hier nicht mehr aufzählen kann.

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Bevor ich mit dem Verlauf der Fotoreise beginne, schreibe ich die Liste der wichtigsten Tiere, die wir gesehen und fotografiert haben:

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Wir hatten auch bei dieser Fotoreise wieder viel Glück und haben extrem viel erlebt. Wunderbare Sonnenauf- und Untergänge bei den wilden Tieren im afrikanischen Busch - spannende Begegnungen mit den Raubkatzen auch bei der Jagd - bezaubernde Landschaften, durch die wir mit offenen Geländewagen fuhren - Hundertausende von Gnus, Zebras, Antilopen, Elefanten und anderen Tieren direkt vor unseren Linsen - tolle Begegnungen mit freundlichen Menschen, die uns stets ein Lächeln auf die Lippen zauberten und viel Spaß miteinander in der Gruppe!

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Unsere Fotoreise führte uns am Anfang in den Arusha Nationalpark im Norden Tansanias.
Auf dem Weg hoch zum Berg haben wir neben einem See eine Kronenkranich-Familie am Wegesrand im hohen Gras entdeckt. Diese wunderschönen Tiere sind die Nationalvögel von Uganda und man findet sie hin und wieder in der Wildnis Afrikas. Die Jungtiere sind jedoch eine Rarität und wir haben uns sehr gefreut, diese hübschen Vögel eine Weile beobachten und fotografieren zu können. Das Foto ist zwar kein spektakuläres; jedoch war es süß, zu beobachten, wie liebevoll die Eltern sich um ihre Kinder kümmerten.


Fotoreise_Fotosafari_Fotoworkshop_Benny-Rebel_Afrika_Tansania_001_Kronenkranisch

Wenig später fanden wir Tausende Flamingos, die sich in einem anderen See versammelt hatten und mit der Nahrungssuche beschäftigt waren. Hier haben wir uns ausgiebig mit diesen grazilen Vögeln und deren Flugkünsten beschäftigt.

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Im Arusha Nationalpark haben wir noch Tausende von anderen Tieren gesehen und fotografiert, die ich hier nicht im einzelnen erwähnen kann. Zu den prominentesten Tieren, die wir hier gesehen haben, gehörten die Mantelaffen, Giraffen, Zebras, Kaffernbüffel, Gnus u.v.m.

Fotoreise_Fotosafari_Fotoworkshop_Benny-Rebel_Afrika_Tansania_003_Teilnehmer

Der nächste Nationalpark auf unserer Fotoreise war Tarangire. Dieser Park ist besonders bekannt für die unzähligen Elefantenherden, die hier täglich durch die Savanne ziehen und wegen den schönen Affenbrotbäumen, die man hier zahlreich vorfindet.
Dieses Elefanten-Kind hatte fast den Anschluss zu seiner Familie verloren und als es dies bemerkte, lief es schnell zu seiner schützenden Mutter.

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Die Giraffe auf dem Bild hat zwei Madenhacker auf dem Rücken und kam uns bei sehr schönem Licht entgegen.

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Auch dieser Nacktkehl-Lärmvogel ließ sich im guten Licht fotografieren.

Fotoreise_Fotosafari_Fotoworkshop_Benny-Rebel_Afrika_Tansania_006_Nacktkehl-Laermvogel

In Europa freuen wir uns immer, wenn wir einen Storch sehen. Auf unserer Fotoreise durch Tansania haben wir Tausende Weißstörche gesehen, die durch die Nationalparks zogen. Zwei von ihnen schlafen beim Mondlicht auf diesem Baum.

Fotoreise_Fotosafari_Fotoworkshop_Benny-Rebel_Afrika_Tansania_007_Storch

An einem frühen Morgen trafen wir eine Gruppe von grünen Meerkatzen, die beim Sonnenaufgang mit Spielen beschäftigt waren. Es war herrlich, diese lustigen Tiere zu beobachten. Dieser hier war der Aufpasser der Affenhorde.
Fotoreise_Fotosafari_Fotoworkshop_Benny-Rebel_Afrika_Tansania_008_Gruene-MeerkatzeDiese zwei halbstarken Elefanten haben uns auf der Fotosafari an einem späten Nachmittag sehr lange unterhalten. Sie haben spielerisch ihre Kräfte gemessen und uns ein schönes Spektakel zum Fotografieren geboten.

Fotoreise_Fotosafari_Fotoworkshop_Benny-Rebel_Afrika_Tansania_009_Elefant

Elefanten lieben das Baden im Wasser. Sie sind immer sehr aufgeregt und gut gelaunt, wenn sie zum Wasserloch kommen und auch beim Verlassen des Wassers ist die Freude in ihren Gesichtern zu erkennen.

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Auf meinen Fotoreisen gehören Paviane zu den Tieren, die ich am liebsten beobachte. Es ist immer wieder lustig und interessant, unsere nächsten Verwandten zu fotografieren. Auf unserer Fotosafari durch den Tarangire Nationalpark trafen wir an einem frühen Morgen eine Pavianhorde, die mehr als 100 Familienmitglieder beherbergte. Sie ruhten sich gerade dösend auf der Straße aus, als wir dort ankamen. Wir parkten unsere Geländewagen neben ihnen und beobachteten die Gruppe aus wenigen Metern Entfernung.

Fotoreise_Fotosafari_Fotoworkshop_Benny-Rebel_Afrika_Tansania_011_PavianDas Schlafen hat irgendwann ein Ende und es wird Zeit, aufzustehen.

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Nachdem der Chef der Truppe wach wurde, verlangte er erst einmal Sex von einem der Weibchen.

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Ohne Worte 😉

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Nachdem wir noch etliche tierische Begegnungen im Tarangire Nationalpark hatten, führte uns unsere wunderschöne Fotoreise in den Ngorongoro Krater. Jedes Mal, wenn ich auf meinen Fotosafaris dieses Stück Paradies auf Erden besuche, komme ich nicht mehr aus dem Staunen heraus. Es gibt hier so viele Tiere, die man sehr leicht beobachten und fotografieren kann, wie an kaum einem anderen Ort der Welt.

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Breits am frühen Morgen haben wir am Straßenrand geparkt und die riesigen Herden von  Zebras, Gnus und Büffeln und auch andere Tiere fotografiert, die an unseren Wagen vorbei zogen, um zu einem Wasserloch in der Nähe der Straße zu gelangen.

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Unsere Fotoreisen sind genau auf die Wanderzeiten und Wanderrouten der Tiere in Afrika abgestimmt und somit waren wir auch zur Zeit der großen Migration in Tansania unterwegs. Zu dieser Zeit bekommen die meisten Huftiere ihren Nachwuchs. Hier auf dem Bild sehen wir ein Zebra-Baby, das gerade bei seiner Mutter Milch trinkt.

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Zu dieser Zeit kommen allein 8000 Gnu-Babies täglich zur Welt. Es ist eines der größten Naturspektakel auf unserem Planeten. Dieses Gnu-Baby hatte seine Mutter verloren und lief verzweifelt rufend zwischen den vorbei ziehenden Gnus hin und her. Wenn Gnu-Kinder ihre Mütter verlieren, ist ihr Schicksal besiegelt. Entweder werden sie von den Raubtieren gefressen oder sie verhungern. Unser Gnu-Baby auf dem Bild hat jedoch Glück gehabt und nach einer Weile seine Mutter wiedergefunden.

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Auf unserer Fotosafari durch den Ngorongoro Krater fanden wir zahlreiche Kuhreiher, die auf dem folgenden Bild im Vordergrund zu sehen sind. Eine Büffelherde, die sich ausruht, ist im Hintergrund zu sehen. Die Kuhreiher sind die ständigen Begleiter der Büffel. Wenn diese Wildrinder durch die Landschaft ziehen, scheuchen sie gut versteckte Insekten und Kleintiere aus ihrer Deckung auf. Durch das Gras hüpfend, versuchen diese Kleintiere sich vor den Hufen der Büffel in Sicherheit zu bringen. Sobald sie jedoch aus der Deckung kommen, sind die Kuhreiher zur Stelle und fressen sie. Deswegen begleiten die Kuhreiher in Afrika alle Großsäuger wie z.B. Elefanten, Nashörner oder Büffel.

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Jedes Mal wenn ich auf meinen Fotoreisen den Ngorongoro Krater besuche, sehe ich Löwen, die sich die Schatten der Autos zum Ausruhen aussuchen. Somit war es auch dieses Mal nur obligatorisch, dass wir mehrere Löwen gesehen haben, die sich so verhielten. Theoretisch gesehen, hätte man die Löwen mit ausgestrecktem Arm aus den Fenstern der Fahrzeuge streicheln können 🙂

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Hyänen sehen wir auf unseren Fotosafaris relativ oft und hören sie fast in jeder Nacht, wenn sie rufend durch ihr Territorium ziehen. Auf dieser Fotoreise haben wir mehr als 100 Hyänen gesehen und fotografiert.

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Strauße gehören ebenfalls zu den Tieren, die wir auf jeder Fotoreise vor die Linse bekommen.

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Nicht weit von einem Löwenrudel waren diese Büffel-Bullen unterwegs, die wir in Afrika als Bachelor-Gruppe bezeichnen. Es sind alte und häufig sehr aggressive Büffel, die aus den Herden mit den Weibchen ausgestoßen werden. Diese Bullen schließen sich oft zusammen zu kleinen Herden, damit sie mehr Schutz vor Löwen haben, denn in einer Herde sind die Büffel wehrhafte Tiere, die bei Gefahr zusammenhalten und den Feind vertreiben.

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Keine 200 Meter entfernt von den Büffeln dösten diese Löwen in der Sonne. Der Ngorongoro Krater hat die höchste Raubtierdichte der Welt zwischen allen Nationalparks.

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Seit 20 Jahren fotografiere ich auf meinen Fotoreisen immer wieder die Zebras und es wird nie langweilig. Diese hübschen und interessanten Tiere bieten stets gute Möglichkeiten sie zu porträtieren. Das Spiel mit den Linien auf ihren Körpern ist immer wieder anders und bietet unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Hier legt gerade ein Muttertier seinen Kopf auf den Rücken des Fohlens.

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Hier ein weiteres Beispiel von der Zebrafotografie und der Gestaltung mit den Linien.

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Oben auf dem Kraterrand befinden sich die Gräber von Professor Bernhard Grzimek und seinem Sohn Michael. Nur durch ihre Naturschutz-Bemühungen war es möglich, die Serengeti und andere wertvolle Naturschätze Tansanias unter Schutz zu stellen. Ich werde die Tierfilme von Professor Grzimek nie vergessen. Gott möge ihre Seelen in Afrika in Frieden ruhen lassen!

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Auf meinen Fotoreisen biete ich, so oft die Teilnehmer es sich wünschen, Fotoworkshops und Seminare an. Hier habe ich den Fotofreunden demonstriert, wie ich Zeitrafferaufnahmen für Filmproduktionen realisiere. Die Teilnehmer haben dann das Gelernte auf dem Balkon meines Zimmers gleich ausprobiert.

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Der weitere Verlauf unserer wunderschönen Fotoreise führte uns zum weltberühmten Serengeti Nationalpark. Bereits in den ersten Minuten nach dem Eingang haben wir das gesehen, wofür die Serengeti berühmt ist. Die erste Herde von Gnus und Zebras mit mehr als 50 000 Tieren überquerte die Straße direkt vor unseren Geländewagen. Es ist ein gewaltiges und bildstarkes Naturspektakel, wenn man von Horizont zu Horizont Huftiere sieht, die alle in dieselbe Richtung wandern! Die Teilnehmer meiner Fotoreise, die so etwas zum ersten Mal live miterlebten, glaubten ihren Augen nicht, was die Serengeti zu bieten hatte.

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So viele Großsäuger wie in der Serengeti gibt es in keinem anderen Nationalpark der Erde! Genau deswegen habe ich mir Tansania und Kenia für meine Fotoreisen ausgesucht. Die Masai Mara in Kenia ist der nördliche Teil der Serengeti und ist genauso wildreich wie der südliche Bereich davon, der in Tansania liegt.

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Auf unserer Fotosafari kamen wir an einem großen Wasserloch vorbei. Die riesigen Herden müssen täglich zum Wasser laufen, damit die Tiere ihren Durst stillen können.

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Die erfahrenen Tiere wissen, dass im Wasser der Tod lauern kann und sind an Wasserstellen und Flüssen besonders nervös. Krokodile sind wegen ihres flachen Körperbaus selbst beim niedrigsten Wasserstand unsichtbar und können sich blitzschnell die Huftiere schnappen und töten. Wegen dieser Tatsache waren die Tiere am Wasser so nervös, dass sie sich bei jeder ungewöhnlichen Wasserbewegung erschrocken haben und panikartig das Wasser verließen. Dieser Zustand dauert jedoch nie lange und die Huftiere kommen wenige Sekunden später wieder ins Wasser und trinken weiter. Für uns Tierfotografen ist es jedoch ein Paradies, um hier aktionsreiche Bilder aufnehmen zu können. Jeder von den Teilnehmern meiner Fotoreise hat hier etliche Bilder aufgenommen, die sehr interessant und spektakulär wurden.

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Auf unserer Tour durch die Serengeti fuhren wir immer wieder durch bezaubernde Landschaften, die so fotogen waren, dass wir nicht einfach so daran vorbei fahren konnten.
Hier haben wir eine davon fotografiert.

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Auf meiner vorletzten Fotoreise haben wir insgesamt 102 Löwen gesehen und fotografiert. Auf dieser waren es insgesamt 90 Löwen. Hier sehen wir einen Teil eines Rudels in der Serengeti. Wir hatten die Möglichkeit, diese 8 Löwen beim besten Nachmittagslicht lange beobachten und fotografieren zu können.

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Hier spielen die Kinder miteinander.

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Bei meinen Reisen sind sowohl die Teilnehmer, als auch ich immer wieder begeistert vom Zauber des Lichtes, besonders beim täglichen Sonnenauf- oder Untergang. Hier sehen wir eine Gruppe Zebras, die beim Sonnenaufgang in der Serengeti unterwegs sind.

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Dieses Büffelbild mit den zwei Madenhackern ist an einem sehr frühen Morgen in der Serengeti entstanden.

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Diese Elefantengruppe war ein Teil einer riesigen Herde, die uns auf der Fotoreise an einem frühen Morgen begegnete.

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Für die Teilnehmer meiner Fotoreisen organisiere ich auf jeder Tour einen Besuch bei den Flusspferden in der Serengeti. Ich nehme die Fotografen sehr früh morgens zu einer bestimmten Stelle mit, wo immer mehrere Hundert Flusspferde zu beobachten und zu fotografieren sind. Ich fahre immer sehr früh dahin, damit die Teilnehmer der Fotoreise bei sehr gutem Licht die Hippos fotografieren können, während sie von ihren nächtlichen Landgängen wieder zum Wasser zurückkehren. Ansonsten sieht man die Flusspferde selten außerhalb des Wassers, was nicht so fotogen ist.

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Ein Flusspferd kommt zum Fluss und beobachtet uns akribisch, bevor es ins Wasser geht.

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Hier kommt ein weiteres Tier vom Grasen wieder zurück zum Wasser. Nur wer beim Sonnenaufgang hier ist, sieht die Flusspferde aktiv außerhalb des Wassers. Wenig später sind die Tiere alle im Fluss und man sieht nur noch ein Stück von ihren Rücken und Kopf.

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Auf dieser Fotoreise hatten wir viel Glück und konnten etwas sehr Seltenes miterleben. Ein sehr junges Flusspferd-Baby war mit seiner Mutter wohl in der Nacht unterwegs und kam am frühen morgen wieder zurück zum Fluss. So ein Mini-Flusspferd sieht man extrem selten außerhalb des Wassers. Es war sehr verspielt und niedlich zu beobachten und bei dem guten Licht konnten wir viele Fotos und Videos von ihm und seiner Mutter aufnehmen.

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Flusspferde sind wie die Büffel ständig schlecht gelaunt. Wo sie zahlreich vorkommen, gehören Kämpfe zum Alltag der Tiere.

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Die Siedleragamen sind in der Serengeti oft auf Felsen zu finden. Bei diesem Bild inspirierte mich der Riss im Stein, der eine Linie zum Tier führte. Die Perspektive von unten hilft, das kleine Tier erhaben erscheinen zu lassen. Mit der Sonne in seinem Gesicht und mit dem blauen Himmel im Hintergrund sieht die Echse wie ein Sieger aus.

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Auf dieser wunderbaren Fotoreise haben wir ein weiteres Highlight erlebt. An einem späten Nachmittag bei richtig gutem Licht fanden wir einige Löwen, die auf Felsen lagen und von dort aus Ausschau nach Beutetieren hielten.
Zwei Löwinnen trennten sich vom Rest des Rudels und liefen zu einigen großen Felsen, die ein paar Hundert Meter entfernt lagen. Hier ist eine der Löwinnen zu sehen.

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Wir folgten den zwei Weibchen und plötzlich kletterte eines von ihnen auf einen Felsen und fing an, Rufe von sich zu geben, die ich sofort identifizieren konnte. Sie rief ihre Kinder und nun wusste ich, dass sie ihre Babies irgendwo zwischen den Felsen versteckt hielt und dass wir gleich somit noch etwas Tolles erleben würden; die Löwin auf dem Felsen allein war jedoch ebenfalls schon ein sehr lohnenswertes Motiv. Somit habe ich erst einmal einige Bilder von dem Muttertier aufgenommen.

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Sie schaute aufmerksam in die Landschaft und rief immer wieder ihre Kinder.

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Nach einer Weile trauten sich drei Baby-Löwen aus dem Dickicht heraus und liefen zu ihrer Mutter.  Die Begrüßung war herzlich und als Belohnung gab es auch Milch von der Mutter. Es war wunderschön, die Löwenfamilie eine ganze Weile beobachten zu können.

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Drei von unseren Fotoreisenteilnehmern beim Fotografieren.

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Nachdem die Löwen im hohen Gras verschwunden waren, entdeckten wir einen Sattelstorch. Diese seltenen Vögel sind sehr große und hübsche Störche, die man mit etwas Glück auch einmal aus der Nähe beobachten kann.

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Die nächste seltene Sichtung auf dieser Fotoreise war die Paarung von Hyänen am Straßenrand. Löwenpaarungen werden oft beobachtet; jedoch die der Hyänen nicht so oft. Das Männchen schlief zwischendurch auf dem Rücken des Weibchens und nach einer Weile fiel ihm wieder ein, dass er dabei war, sich zu paaren. Es war für uns alle sehr lustig diese Szene zu beobachten.

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Jede Fotoreise hält neue Überraschungen parat. Eine zweifarbige Hyäne wie auf dem Bild unten hatte ich in den letzten 20 Jahren noch nicht gesehen. Sie hatte gerade ein Schlammbad genommen und sah aus der Ferne aus, als würde sie zweifarbig sein. Der Schlamm hilft den Räubern, die lästigen Parasiten los zu werden und ihren eigenen Körpergeruch zu minimieren. Dieser Geruch würde sie beim Jagen schnell verraten, da die Beutetiere fliehen oder zumindest aufmerksam werden würden, sobald sie den Geruch der Raubtiere wahrnehmen.

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Nach dem Schlammbad kommt oft ein Staubbad. Das ist sozusagen dasselbe, wie Maniküre und Pediküre 😉

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Ich kenne eine bestimmte Stelle in der Serengeti, wo meine Fotoreisen-Teilnehmer bis auf etwa zwei Meter an eine Wasserstelle herankommen können, die täglich von vielen verschiedenen Vögeln aufgesucht wird. Nur hier können wir aus der extremen Nähe viele Vögelchen fotografieren, die ansonsten eine sehr große Fluchtdistanz haben. Somit können die Teilnehmer meiner Fotosafaris hier solche Aufnahmen realisieren wie die des Pfirsichköpfchens auf dem nächsten Bild.

Fotoreise_Fotosafari_Fotoworkshop_Benny-Rebel_Afrika_Tansania_053_Pfirsichkoepfchen

Das nächste Foto wurde ebenfalls an der selben Stelle aufgenommen.

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Leoparden sind die unangefochtenen Superstars in den afrikanischen Nationalparks. Kein anderes Tier erregt so viel Aufmerksamkeit wie diese gefleckte Großkatze. Auch auf meinen Fotoreisen gehört die Sichtung eines Leoparden zu den Höhepunkten der Safaris. Auf unserer Tour haben wir insgesamt sechs Leoparden gesehen. Einer der Leoparden versuchte sogar ein Warzenschwein zu jagen, was jedoch nicht erfolgreich verlief. Der Leopard auf dem Bild unten hat sich auf dem Baum nur ausgeruht.

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Geparde gehören ebenfalls zu den Tieren, die ganz oben auf der Liste der gesuchten Geschöpfe stehen. Wir haben auf unserer Fotoreise dieses Mal sieben Geparde gesehen und fotografiert. Das Bild unten ist an einem späten Nachmittag im Ndutu-Gebiet der Serengeti entstanden.

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Die nächste Etappe unserer Fotoreise war Ruanda. Wir verließen Tansania mit Tausenden Fotos und wunderschönen Erinnerungen und flogen nach Kigali, der Hauptstadt von Ruanda.  Dieses äußerst saubere und aufgeräumte Land gilt als die Schweiz Afrikas. An jedem letzten Samstag im Monat gehen die Menschen auf die Straße und räumen auf, was es zu säubern und aufräumen gibt. Selbst der Präsident des Landes beteiligt sich an dieser Aktion, die dazu geführt hat, dass das Land nicht so verdreckt ist, wie andere afrikanische Staaten. Plastiktüten sind in Ruanda verboten, was ebenfalls sehr sinnvoll ist. Tüten sind hier nur aus Papier, was der Natur nicht soviel schadet, wie Plastiktüten.

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Die Menschen sind sehr freundlich und vor allem musikalisch. In Ruanda sieht man wesentlich öfter Sing- und Tanzgruppen, als woanders in Afrika. Die Bettelmentalität hat  sich hier noch nicht verbreitet und die Kinder lächeln nicht deswegen, weil sie Geld und Bonbons haben möchten, sondern sie lächeln, weil sie freundlich sind.

Fotoreise_Fotosafari_Fotoworkshop_Benny-Rebel_Afrika_Z-Ruanda_060_Kind

Wir sind nach Ruanda geflogen, um dort auf zwei Gorilla-Trekkings in den Urwald zu gehen. Meine Gäste und ich sollten auf unserer Fotoreise auch die Gorillas sehen, bewundern und fotografieren. Am ersten Tag war dieser halbstarke Gorilla einer der ersten, der in den Bäumen spielte. Die Gorillafamilie war gerade wach geworden und sie verließen ihre Betten, die sie sich selbst jeden Abend in den Bäumen bauen.

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Der 200 kg schwere Silberrücken ist der Wächter der Familie und schläft auf dem Boden. Als wir dahin kamen, war er bereits wach und mit der Nahrungssuche beschäftigt. Es ist erstaunlich, wie friedlich diese starken Tiere sind und wie selbstverständlich sie die Anwesenheit der Menschen in ihrer Nähe akzeptieren.

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Auf meinen bisherigen Gorilla-Fotoreisen haben wir immer Gorillafamilien gesehen, die auch Babies hatten. Dieser Mini-Gorilla begegnete uns auf einer freien Waldfläche und war sehr neugierig.

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Gorilla-Babies gehören zu den Herzensbrechern in der Tierwelt. Jeder, der auf einen Gorilla-Trekk geht, ist verzückt vom Anblick der kleinen Gorillas. Es ist so unbeschreiblich schön, diese wunderbaren Tiere in der freien Wildbahn zu beobachten. Mehr als 98% ihrer Gene sind mit unseren Genen identisch und das merken wir sofort, wenn wir ihnen in die Augen schauen.

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Im Vordergrund der Baby-Gorilla, der so groß werden will wie seine Mutter im Hintergrund.

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Das Gorilla-Baby genießt den Schutz und die Liebe seiner Mutter. Diese zwei Tiere gehören zur zweiten Gruppe, die wir einen Tag später besuchten.

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Auch dieses Gorillaweibchen haben wir an unserem zweiten Fotoreisen-Tag fotografiert.

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Der Silberrücken dieser Gruppe war bis zum Hals im Dickicht; jedoch hatte er stets sowohl seine Familie, als auch uns im Blick.

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Auch dieser Silberrücken war wie der erste sehr imposant. Er muss täglich etwa 30 kg Pflanzennahrung zu sich nehmen, damit er satt wird. Diese Primaten ernähren sich von etwa 200 verschiedenen Pflanzen, die sie im Urwald finden.

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Das Gorilla-Baby auf dem folgenden Bild ist das jüngste, das ich je auf meinen Fotoreisen gesehen habe. Die Ranger sagten, dass es eine Woche alt sei.  Sie meinten, dass die Mutter normalerweise den Jungen sehr versteckt hält und selbst die anderen Gorillas der Familie das Jungtier selten zu Gesicht bekämen. Wir hatten auf unserer Fotosafari wieder einmal Glück gehabt, dass die Mutter uns ihr Junges zeigte.

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Auch dieser kleine Gorilla stand für uns Modell und zauberte uns immer wieder ein Lächeln auf die Lippen.

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Die Werbung des ZDFs - "Mit dem Zweiten sieht man besser" - hat sich wohl auch im Urwald rumgesprochen 😉

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Jede Fotoreise bringt neue Bilder und Porträts der verschiedenen Tierarten. Bei diesem Foto war ich vom Gesichtsausdruck des Gorillas fasziniert.

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Die Gorilla-Familie zog langsam weiter und der Gorilla auf dem nächsten Bild schaute, wo es lang geht. Kurz danach folgte er der Familie in den dichten Wald.

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Mit diesen letzten Bildern der Fotoreise findet auch mein Bericht sein Ende. Es war eine wunderschöne Zeit, die spannend begann und erfolgreich endete. Die Teilnehmer der Fotoreise sind sich am Anfang der Safari als Fremde begegnet und am Ende haben sie sich als Freunde verabschiedet. Wir hatten alle zusammen eine unvergesslich schöne Zeit in Afrika und haben viele tierische Abenteuer erlebt.
Ich freue mich auf die nächsten Fotoreisen und Abenteuer, die ich mit den nächsten Fotofreunden in Afrika erleben werde.

Wenn auch Sie zusammen mit mir den Zauber der Tierwelt Afrikas erleben möchten, können Sie mit mir auf eine Fotoreise gehen!

Herzlichst

Ihr Benny Rebel


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